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<meta name="description" Content="Nach fünf Niederlagen am Stück müssen die Niedersachsen sogar noch aufpassen, nicht doch noch in Abstiegsgefahr zu geraten. Denn der Abstand zum Relegationsplatz beträgt nur noch magere sechs Zähler. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Das müssen wir in Zukunft besser machen“, fordert BVB-Sportdirektor Michael Zorc. In Brügge in der Champions League war davon nichts zu sehen…  <p> Der letzte Erfolg des FCA über die „Alte Dame“ datiert vom September 2014, seitdem gab es drei Niederlagen und vier Remis.  <p>  Nach fünf Niederlagen am Stück müssen die Niedersachsen sogar noch aufpassen, nicht doch noch in Abstiegsgefahr zu geraten. Denn der Abstand zum Relegationsplatz beträgt nur noch magere sechs Zähler. <p> Auch für die Leverkusener im Allgemeinen dürften die 1899er ein angenehmer Auftaktkontrahent sein. Immerhin wurden diese in 15 Bundesliga-Begegnungen ganze 13 Mal geschlagen, ein Mal gab es ein Remis, nur ein Mal musste eine Niederlage hingenommen werden. <p>  Die gealterten Haudegen wurden mit durchweg jungem Personal ersetzt, welches dennoch bereits auf reichlich Erfahrung verweisen kann; der aus Barcelona gekommene Halilovic verspricht ebenso wie Wood, Waldschmidt und Keeper Mathenia deutlich mehr als ein bloßer Perspektivspieler zu sein.  </pre>


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<pre>Gegen den angriffslustigen BVB wird sich das Geschehen aber wohl ohnehin eher in der Hälfte der Frontzeck-Elf abspielen. Das Team von Thomas Tuchel hat bei seinen drei Siegen über Gladbach (4:0), Ingolstadt (4:0) und Hertha BSC (3:1) bereits satte elf Mal ins Schwarze getroffen — so oft wie keine andere Mannschaft in der noch jungen Saison 2015/16.  <p> für meine Tippscheine erweisen sich die Positionskämpfe im Tabellenkeller in den kommenden Tagen allerdings als mindestens ebenso interessant:  <p>  Markus Kauczinski ist zuversichtlich, sich im nun anstehenden Heimspiel gegen die Eintracht mehr als nur ein paar anerkennende Schulterklopfer zu verdienen. <p> Video: Das sagten die Wolfsburger nach dem 1:1 gegen Gladbach (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Wurde die deutliche Stabilisierung beim 2:0 in Berlin prompt mit dem ersten Auswärtssieg der Saison belohnt, fiel die Freude über das vor Wochenfrist gegen den VfL Wolfsburg eingefahrene 1:1 dann aber schon wieder um einiges überschaubarer aus.  </pre> 


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<pre> Somit sind die Hamburger seit dem Spieltag sieglos und holten seitdem nur einen Punkt — beim 0:0 zu Hause gegen Werder Bremen.  <p> Den Wettanbietern ein Dorn im Auge dürfte allerdings zum einen der Wechsel von Leithammel Paul Verhaegh sein.  <p>  für Trainer Ralph Hasenhüttl sei der frühzeitige Klassenerhalt nach 31 Spieltagen „höher einzustufen als der Aufstieg im vergangenen Jahr“. Die kommenden drei Spieltage kann seine Truppe nun ganz entspannt angehen, der ganz große Druck ist nun weg. <p>  Zudem mussten sich die Münchener am vergangenen Wochenende gegen den VfL Wolfsburg mit einem 2:2-Remis zufrieden geben. <p>  Mit einem Torschuss-Verhältnis von 19:6 spielte sich die Elf von Alexander Zorniger erneut Chancen wie am Fließband heraus, ohne diese in die benötigten Tore umzumünzen. Mit Effizienz tat sich somit nur die Borussia hervor — und brachten jeden zweiten Versuch im Kasten der Hausherren unter.  </pre>


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<pre> Die Mainzer haben sich in den letzten Wochen defensiv extrem verbessert, lassen kaum noch etwas zu. Da fünf der vergangenen acht direkten Duelle auf Mainzer Boden maximal zwei Tore boten, kommt auch dieser Fakt hinzu.  <p> Die Kräfteverhältnisse sind nach der langen Auszeit aufgrund der WM und der Vorbereitungszeit teilweise neu zu bewerten, der 17. Spieltag ist jedoch schon besser einzuordnen als der Start am vergangenen Wochenende.   <p> „Mit Geduld und Mut gewinnen wir. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir zwei Heimspiele in Serie verlieren. Ich kenne meine Mannschaft, die ist gut genug“, erwartet Dardai einen Heimsieg und damit einen weiteren großen Schritt Richtung Klassenerhalt. <p>  – An kritischen Anmerkungen dürfte bei Dieter Hecking derzeit kein Mangel bestehen. Nach der Pleite in Dortmund nahm sich der VfL-Coach vor allem die mentalen Defizite seiner Mannschaft zur Brust.  <p> Zwischen Wolfsburg und Hoffenheim dürfte es darum gehen, wenigstens eines der beiden Teams bei Laune zu halten. Beide nämlich kriseln so dahin, mit dem Gewinnen haben sie schon lange keine Erfahrung mehr.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass Darmstadt gegen schwächelnde Berliner erstmals nach sieben Pflichtspielen wieder punkten wird. Erst recht, nachdem es zuletzt auch schon den Bremern gelungen war, aus der Festung Olympiastadion drei Zähler mitzunehmen.  <p> für Wolfsburg spricht vor diesem Niedersachsen-Derby eigentlich nur die jüngere Bilanz aus den direkten Begegnungen. Von den letzten fünf Duellen auf Bundesliga-Ebene ging keines an Hannover — drei Mal gab es ein Remis, zwei Mal siegte Wolfsburg.  <p>  Alexander Rosen erklärt im @SPORT1_Dopa, was Julian Nagelsmann so außergewöhnlich macht @achtzehn99 https://t.co/nXElyf94fc <p>  Das könnte in meinen Augen dazu führen, dass die Borussen etwas unkonzentriert zu Werke gehen. Und: Sieben der bisherigen 15 Heimspiele gewann Dortmund nicht, scheint hier also klare Schwächen zu haben.  <p> Dass nun ausgerechnet Bremen diesen Erfolgslauf stoppen kann, fällt den Wettanbietern daher schwer zu glauben, zumal die Hanseaten auf fremdem Geläuf erst zwei Punkte einfuhren.  </pre>


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